Rüstzeitenrechner

Ob eine Rüstzeit teuer ist, entscheidet die Auslastung der Maschine. Der Rechner unterscheidet deshalb drei Situationen: freie Kapazitäten, Aufholen über Zusatzschichten und den Engpass, an dem jede Rüstminute verkaufbare Produktionszeit kostet.

Unter dem Ergebnis sehen Sie die komplette Rechnung. Damit lässt sich die Zahl intern belegen, etwa in der nächsten Besprechung mit der Geschäftsleitung.

Was kosten Ihre Rüstzeiten im Jahr?

Rechnen Sie in 30 Sekunden mit Ihren eigenen Betriebsdaten. Das Ergebnis erscheint sofort, ohne Anmeldung.

Wie ist die Maschine ausgelastet?

Ihre Zahlen

Faustregel: Bruttostundenlohn × 1,3 = Arbeitgeberkosten. Bei mehreren Personen die Summe eintragen.

Üblich sind 25 bis 50 % je nach Tarif und Wochentag.

Deckungsbeitrag pro Stunde unbekannt? Hier kurz ermitteln

Bitte füllen Sie alle Felder mit Werten größer null aus.

0 € pro Jahr

kostet Sie das Rüsten an dieser Maschine

Ihre Anlage steht dafür 0 Stunden im Jahr.

0 €

Einsparung pro Jahr

0 h

gewonnene Maschinenzeit

Zur Einordnung: In einem dokumentierten Projekt haben wir die Rüstzeit von 90 auf 28 Minuten gesenkt, eine Reduzierung um 69 %. Zum Praxisbeispiel

Ihre Maschine ist der Engpass. Jede gewonnene Rüstminute wird dort unmittelbar zu verkaufbarer Produktionszeit. Der Hebel liegt damit doppelt hoch: bei den Kosten und beim Durchsatz.
So wurde gerechnet:

Wenn Sie diese Zahlen einordnen möchten: In einem kurzen Gespräch klären wir, wo an Ihrer Anlage der größte Hebel liegt.

Erstgespräch vereinbaren

Wenn die Rechnung zeigt, dass sich das Thema lohnt: Wie sich Rüstzeiten dauerhaft senken lassen, ohne neue Maschinen zu kaufen, zeigt der Workshop Rüstzeitoptimierung.